Vorhin war ich beim Nepalesen essen. Immer wieder total lecker. Genial, gottvoll.
Nr. 1 als Vorspeise, dann Nr. 67, “Ente Tikka”. Leicht und - lecker, lecker, lecker !
Leider machte sich danach der Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben bemerkbar.
Eigentlich werden ja momentan nur die Werkstätten bestreikt. Aber inzwischen sind so viele Fahrzeuge ausgefallen, dass viele U-Bahnzüge nur noch verkürzt unterwegs sind. Eine Sardinenbüchse ist ein Loft dagegen. Nun würde mich das ja nicht stören, wenn alle Menschen um mich herum weiblich, 25 Jahre alt, schlank und hübsch wären.
Is aber nich.
Schon beim Einsteigen wird man von hinten angestubst, nur weil man erst mal jemanden aussteigen lassen will, von vorne schlägt einem sofort ein Konglomerat der verschiedensten Körperausdünstungen entgegen. Ist das die Berliner Luft ? Au weia.
Ich war jedenfalls froh, wieder in meinem Auto zu sitzen. Platz, gute Luft, angenehme Musik. Zwar könnte ich Musik ja auch in der U-Bahn hören, Walkman sei dank (ich meine natürlich mein Sony-Handy, nicht so einen Kassetten-Teil). Aber im Auto kann ich mitsingen, und niemanden stört das, selbst wenn es einmal “Jingle Bells” sein sollte.
Woanders liefe ich ja Gefahr mir anhören zu müssen, dass “sie mich eines Tages abholen kommen”. Pah, muss dann halt einfach schneller sein. Bin ja gedient.
Demnächst werden ich die Hamburger U-Bahn testen. Von der Lohmühlenstr. zu den Landungsbrücken. Bericht folgt dann.